15.12.05

Spam: die unendliche Geschichte

Ich kann wahrlich ein Lied davon singen: weit über fünfzig Prozent meines täglichen Aufkommens von bis zu 700 E-Mails sind Spam, also wenig internetter Müll. Da schreiben mir plötzlich und unerwartet nie existente Freundinnen, einsame Hausfrauen, werden Viagra als der Jungbrunnen des Lebens und alles Mögliche und Unmögliche als "die" (Einkaufs-) Sensation angepriesen. Meine Methode gegen Spam ist ganz einfach: wegklicken, wegklicken, wegklicken - bis der Finger weh tut...

Da ich aber aus fast täglichen Gesprächen weiß, wie verunsichert manche Internet-Benutzer ob solcher Angebote sind, kann man nicht oft und eindringlich genug auf diese Thematik eingehen. Erst kürzlich erklärte mir meine Schwester ganz erstaunt, man müsse doch in eine E-Mail schauen, die man vom BKA erhält. Darüber habe ich wenig gelacht. So kommt mir jetzt ein Beitrag von teltarif.de (gefunden bei emailmarketingblog.de) gerade recht, den ich heute meiner Schwester senden werde. Dort gibt es eine Menge Wissenswertes zum Thema "Spam - Folgen, Rechtslage, Schutz und Abwehr". Das allerdings auch dort recht munter beworben wird, liegt in der Natur der Sache. Muss ja schließlich keiner diese Website besuchen, oder...?