1.11.05

Ist Journalismus kein Traumberuf mehr?

Ab heute geht's hier (wieder) rund: jeden Tag wird mindenstens ein Eintrag aus dem journalistischen Umfeld und meinen internetten Ausflügen erscheinen. Kleine Ausnahmen vorbehalten. Die erste nennenswerte Meldung erreichte mich am Reformationstag. Und die kam aus Österreich. Dort hat man herausgefunden, dass Journalist sein offensichtlich gar nicht mehr unbedingt der Traumberuf ist. Nur eine knappe Mehrheit der österreichischen Journies wollte eben das schon immer werden.

Dagegen meinen über 40 Prozent der Journalisten, dass Fernsehen als Freizeitbeschäftigung in ist und ebenso viele Journalisten gern kocht. Nun ja, das eine (Journalist sein) soll ja bekanntlich das andere (Fernsehen und/oder Kochen) nicht ausschließen. Aber etwas verwundert mich das nun schon. Ich selbst arbeite seit ca. 13 Jahren als Journalist. Und das füllt mich derart stark aus, dass ich meine durchaus vorhandenen Koch-Gelüste eher auf Sparflamme schalte. Bei mir dreht sich eigentlich alles nur rund um das Journalistendasein.

Was die Auswertung der Befragung in unserem Nachbarland betrifft, kann man sich hier "schlau" und seinen eigenen Reim drauf machen...