Ein Blog ist mein Blog, oder so ähnlich...
Der Mann hat recht. Plötzlich will jeder über Blogs schreiben. Manche wissen jedenfalls offenbar nicht, was sie da schreiben, oder bedienen nur all zu willfährig Auftraggeber. Und wenn dann dabei noch Empfehlungen für Firmen abgibt, Richtlinien für Blogs von Mitarbeitern aufzustellen, dann ist das aus meiner Sicht, um nicht deutlicher zu werden, ziemlich einfältig. Allein die Begründung ist geil: es dürfen nicht noch mehr Leute den Job verlieren, weil sie nicht existente Regeln nicht einhalten. Das kenne ich sonst nur von diversen Mailinglisten... Wie sagt eine Kollegin so treffend: "(M)ein Blog ist (m)ein Blog und es ist niemand gezwungen, den zu besuchen..."


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